Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

( 26.08.2003 )

Aufrichtige Ermutigung und Angebot von Unterstützung von verschiedenen Stellen


1.) "Haben sie vielen Dank, dass Sie auf diesen Teil der deutschen Geschichte aufmerksam machen." (Auszug von einer privaten Email von einer höchsterfahrenen deutschen freiberuflich tätigen Journalistin, 10 Juli, 2003)


2.) "Ich finde es gut so offen über dieses schwere Kreuz, der Geschichte von, und im Gästebuch Bethels zu schreiben. Ich betrachte das mit sehr großem Respekt." (Beitrag von Jens W. Schulte im Bethel Gästebuch, 7.8.2003, 15:38:50; von Bethel gelöscht, am 16.8.2003)


3.) "Sehr geehrte Herr Mitchell,

ich finde es gut, dass Sie die Möglichkeiten des Internets nutzen, um Ihr Anliegen zu verdeutlichen. Die ganze Zwangsarbeiter-Thematik haben wir sehr aufmerksam verfolgt. Wir rechnen Ende des Jahres mit ersten Forschungsergebnissen, die dann die Grundlage für alles weitere sind. Wie gesagt, mich interessiert es selbst, was aus Ihrer Anfrage geworden ist, und wie Bethel heute dazu steht. Bei uns im Haus [ Diakonisches Werk der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) Berlin ] ist eines der umfangreichsten Archive der Diakonie (Bethel ist, denke ich ebenso umfangreich). Sicher kann Ihnen Dr. Häusler, unser Archivar bei konkreten Fragen auch weiterhelfen. Seine E-Mail-Adresse ist: archiv@diakonie.de.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Röger

PS. Übrigens ist Ihr Schreiben, Deutsch, klar und verständlich. Kein Grund sich zu entschuldigen.“

(Private Email: 1.8.2003, Stephan Röger, Diakonisches Werk der EKD, Neue Medien/Internet).


4.) "Unter dem Begriff »Moorlager« werden vor allem jene Orte [ . . . ] zusammengefasst, in denen zu Beginn der NS-Zeit Konzentrationslager bestanden (so z. B. [ . . . ]) und die etwa ab 1936 der NS-Justiz, während des Krieges auch der Wehrmachtsjustiz unterstellt waren und als »Justizstrafgefangenenlager« bezeichnet wurden. Zwangsarbeit verrichten mussten hier KZ-Häftlinge, Justizstrafgefangene; von Militärgerichten Verurteilte, Kriegsgefangene, [und] teilweise auch zur Zwangsarbeit verschleppte Zivilpersonen. [ . . . ] Der Bereich der »Moorlager« ist inzwischen relativ gut erforscht. [ . . . ]

Der zweite Komplex, den Sie ansprechen, ist weniger gut erforscht. Hier geht es um Zwangsarbeit, die »Fürsorge-Zöglinge« verschiedener Anstalten verrichten mussten. Wenn ich Ihren Brief richtig verstanden habe, mussten Sie selbst dieses Schicksal erleiden. Bethel z. B. weigert sich bis heute, seine Anstaltsgeschichte kritisch aufarbeiten zu lassen oder gar selbst aufzuarbeiten. Zur »Fürsorge-Erziehung« im Nationalsozialismus gibt es einige wenige Untersuchungen, aus denen deutlich wird, dass sich nach Kriegsende die Lebenssituation der Heiminsassen kaum verbesserte. Das scheint bis in die 1960er, 1970er Jahre so gewesen zu sein."

. . . Ich gehe nach Ihren Schilderungen davon aus, dass Sie an der Geschichte der Freistätter Anstalt interessiert sind. Wenn dem so ist, werde ich versuchen, etwas zu recherchieren.“

(Auszüge von Brief: Sudienkreis Deutscher Widerstand 1933 – 1945, Frankfurt am Main, 1.4.2003).


5.) "Hallo Angelika, hallo Winfried und auch Mr. Mitchell in Australien,

den Artikel im Spiegel vom 19.5.03 habe ich mit Intresse und mit grosser Betroffenheit gelesen. Durch Zufall bin ich dann im Forum auf dieses Thema gestoßen und habe Ihre gegenseitige Korrespondenz verfolgt. Jetzt im Moment ist mir überhaupt nicht klar, warum Sie, Angelika, Ihre Korrespondenz zu Martin abbrechen wollen.

Interessant wäre für mich, zu wissen, wie alt eigentlich die Menschen, auch Dieter und Klaus, die sich hier zu Wort gemeldet haben, sind und wo sie leben. Zu meiner Person: ich bin 58 Jahre alt und lebe in der Nähe von Berlin. Die 60-er Jahre, um die es hier geht, habe ich also schon ziemlich bewusst erlebt. Ich schätze mal, dass Mr. Martin Mitchell ca. in meinem Alter ist.

Für mich ist ziemlich klar zu erkennen, dass Mr. Mitchell als Betroffener sehr emotional mit dem Thema umgeht, und als Betroffener auch nicht immer so sachlich bleiben kann wie wir, die wir das erst mal nur so lesen. Außerdem scheint mir, dass er die Deutsche Sprache nicht so gut beherrscht, und sich dann immer wieder persönlich angegriffen fühlt, wenn er einzelne Worte ins Englische übersetzt, wo sie dann vielleicht für ihn eine andere Bedeutung haben. Andereseits fällt mir auch auf, wie Sie als Antwortende sich persönlich angegriffen fühlen von dem, was er schreibt, in einer Sprache, die wohl nicht seine tägliche ist, und wo er Wohl oft auch die falschen Worte wählt.

Eine schnelle Lösung des Problems von Mr. Mitchell scheint es meines Erachtens nicht zu geben. Vielleicht will er ja eigentlich überhaupt nicht vor Gericht klagen. Und wir als „gelernte“ Deutsche meinen, man kann alles nur mit einer Klage erreichen.

Ich habe den Eindruck, dass er überhaupt erst mal eine Öffentlichkeit für dieses Thema herstellen wollte, so wie es der Spiegel-Reporter [Chef Redakteur, Peter Wensierski, Berlin] in seinem Artikel auch versucht hat. Und mussten nicht auch Juden und andere Zwangsarbeiter erst jahrelang Öffentlichkeitsarbeit leisten, um überhaupt gehört und ernst genommen zu werden?

Wir als nicht Betroffene können uns im ersten Moment nicht einmal vorstellen, dass in westdeutschen Kinderheimen so unglaubliche Zustände herrschten. Das nehmen wir eher noch von der ehemaligen DDR an. Aufgrund der Leserzuschriften zu diesem Spiegel-Artikel, in denen auch andere Menschen, die leiden mussten, sich meldeten, fällt es mir schwer, Zweifel an den Schilderungen von Mr. Mitchell zu haben.

Und wenn es also ca 3.000 solche Heime in den 60-er Jahren gab, handelt es sich wohl auch nicht um eine so verschwindende Minderheit von Menschen, die betroffen sind, dass man das vernachlässigen könnte.

Es ist ja hinreichend bekannt, dass Menschen, die schreckliches durchgemacht haben, auch erst nach Jahrzehnten bereit sind, endlich einmal darüber zu reden. Eine einfache Entschuldigung für solche Demütigung ist wohl zu wenig. Andererseits kann man jemandem auch nicht Habgier vorwerfen, wenn er für erlittenes Unrecht bzw. auch für geleistete Arbeit einen Gegenwert in Geld sich vorstellt.

Soviel für heute mit Grüßen an Alle

Adelheid"

( Abgeschickt von Adelheid, 25 Juni, 2003, 22:48:48; ein Beitrag auf dem Forum der RA Kanzlei H.J. Kotz, www.ra-kotz.de )


6.) [ Gerichtet an andere Beitragende in einem Diskusionsforum auf dem Internet ]

"Ich weiss nicht was Ihr Euch einbildet, so eine unqualifizierte Antwort abzugeben.

Hier hat anscheinend einer ein riesen Problem, will genau wie Ihr Hilfe, denkt genau wie ich: „Falls jetzt keine Antwort kommt, hat derjenige der mir eine Antowort geben könnte, meine Frage nicht gelesen, also muß ich diese nochmals stellen“. Das er sie etwas, sagen wir mal nicht einfallsreich, stellt, mag ja sein, aber ihn deshalb runtermachen ist wohl nicht der richtige Weg!

Ich kann nur zu seinem Problem folgendes sagen: „In Deutschland gibt es das System nicht wie in Australien oder USA. Hier gibt es sogenannte festgelegte Sätze für den Rechtsanwalt oder Du mußt ihn privat bezahlen. Die Höhe des zu erwartenen „Schmerzengeldes“ beträgt hier nur ein Bruchteil dessen was in USA üblich ist, deshalb hat man keine guten Aussichten einen Rechtsanwalt zu finden, der das umsonst bzw. auf zu erwartenes „Schmerzengeldes“ hin durchführen würde."

( Abgeschickt von Ernfrei, 03 Juli, 2003, 11:04:23; ein Beitrag auf dem Forum der RA Kanzlei H.J. Kotz, www.ra-kotz.de ).


7.) "Re: Diakonie Freistatt (im Moor) – Kinderzwangsarbeit und Kindesmisshandlung
auf der Tagesordnung, 1945-1981 (minimum). Wer weis davon? Wo sind die Opfer?
Das Recht der Betroffenen auf Anerkennung ihres fortdauernden Leidens.
(Eintrag: 2.7.2003).

Hallo Martin,

Du könntest auch mal versuchen Dich mit dem deutschen Anstaltsverein in Berlin in Verbindung zu setzen – dav.anstaltsverein.de. Die sollten Dir doch helfen können, nicht nur einen geeigneten Anwalt zu finden, aber auch viele Deiner Fragen zu beantworten. Versuch’s doch mal.

Von dem Anwalt Michael Witte hab ich auch schon öfters gehört. Es könnte aber auch Michael WITTI sein, und ich glaube der hat seine Kanzlei in München. Andere wissen vielleicht mehr davon. Hoffentlich melden sie sich wenigstens zu *dieser* Frage.

Auf keinen Fall – lass Dich nicht runterkriegen!

Mit freundlichen Grüßen!

Chris"

( Abgeschickt von Chris Anderson, 05 Juli, 2003, 02:06:26; ein Beitrag auf dem Forum der RA Kanzlei H.J. Kotz, www.ra-kotz.de ).


8.) "Re: Einander Helfen!

Hallo Martin,

Weil es mir scheint, dass niemand anders Dir sagen will wo Du den Star Rechtsanwalt Michael Witti aufspüren kannst, habe ich mir mal selbst vorgenommen, dass für Dich ausfindig zu machen. Seine Details sind:

Rechtsanwalt Michael Witti
Possartstraße 9
81679 München

Telefon: +49 89 688 55 90
Telefax: +49 89 688 53 72

Email: mail@ra-witti.de

Michael Witti war einer von mehreren internationalen Star Rechtsanwälten, die sich mit der Wiedergutmachung gegenüber den Zwangsarbeitern der Nazi Zeit befasten, und, die auch immer wieder mit ähnlichen Angelegenheiten und Sammelklagen zu tun haben.

Ob ihn nun die Sache von systematischer Kinderzwangsarbeit und Kindesmisshandlung in diakonischen und charitativen Kirchlichen Einrichtungen in Deutschland, zu unseren Zeiten, interessiert, weiss ich nicht. Aber fragen, solltest Du ihn ganz bestimmt.

Ich wünsche Dir viel Glück mit all Deinem Unternehmen!

Christine"

( Abgeschickt von Chris Anderson, 13 Juli, 2003, 07:43:16; ein Beitrag auf dem Forum der RA Kanzlei H.J. Kotz, www.ra-kotz.de ).


9.) " Re: Kinderzwangsarbeit und Kindesmisshandlung (in der jetzt umbenannten) „Diakonie Freistatt" Warum wurde das von einem kirchlichen Unternehmen – Bethel – so gehandhabt, für mehrere Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg? Wer kann mich darüber aufklären? War es vielleicht doch gesetzlich erlaubt? Wer weiss davon?

Hallo Martin,

ich wünsche Dir viel Kraft und auch eine grosse Portion Glück, im Kampf gegen das Unrecht, welches Dir und vielen anderen wiederfahren ist. Nur achte gut darauf, dass Du dabei nicht wieder neues Unrecht zulässt. Und richte Dich auch darauf ein, dass Dir Unverständnis, Gleichgültigkeit und auch Hass begegnet.

Herzliche Grüsse

Samantha"

( Abgeschickt von Samantha, 14 Juli, 2003, 11:50:38; ein Beitrag auf dem Forum der RA Kanzlei H.J. Kotz, www.ra-kotz.de ).


10.) "Re: Du [Martin Mitchell] tickst nicht mehr sauber!!!!! [ Re Beitrag von "Gast“, 21 Juli, 2003 ]

Hallo Gast,

nun muss ich doch mal auf Ihre Äußerungen eingehen:

Sie sind ja anscheinend nicht mal einer anwandfreien deutschen Sprache mächtig. Da können Sie sich aber 3 Scheiben bei Martin in Australien abschneiden!

Ihre Angriffe finde ich total daneben.

Gott sei Dank gibt es doch ein paar Menschen, die Martin nützliche Tipps gegeben haben. Und ich hoffe für ihn, dass sich noch mehrere melden.

Adelheid“

( Abgeschickt von Adelheid, 22 Juli, 2003, 19:12:00; ein Beitrag auf dem Forum der RA Kanzlei H.J. Kotz, www.ra-kotz.de ).

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 26. August 2003 ]



Subindex Nr. 20

Aufrichtige Ermutigung und Angebot von Unterstützung von verschiedenen Stellen

Erste Mail von dem deutschen Cyber-Stalker "Manuel Liesegang"
in Deutschland, an den Australier Martin Mitchell in Australien,
den Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org


Zweite Mail von dem deutschen Cyber-Stalker "Manuel Liesegang"
in Deutschland, an den Australier Martin Mitchell in Australien,
den Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org


Ronald Michael Schlittenbauer identifiziert sich mit dem deutschen Cyber-Stalker *Manuel Liesegang*.

Wer ist Ronald Michael Schlittenbauer und was bewegt ihn? – Aus dem Jahre 2004

EinsWas sagen andere ehrenhafte Leute über den selbst-ernannten
anti-Sekten ‘Guru’
Ronald Michael Schlittenbauer und seine Methoden?


ZweiWas sagen andere ehrenhafte Leute über den selbst-ernannten
anti-Sekten ‘Guru’
Ronald Michael Schlittenbauer und seine Methoden?


Völlige Unglaubwürdigkeit von Schwindler Ronald Michael Schlittenbauer
(Sekteninfo-Bayern)versus– die unwiderlegbaren Fakten
präsentiert von Ehemaliges Heimkind Martin Mitchell in Australien und
die Berge seines authentischen und unwiderlegbaren Beweismaterials dazu.


Ehemalige Heimkinder Marion Zagermann und Gundula Hoffrogge auf dem Podium
bei der Fachtagung in Paderborn "Historie der Heimerziehung",
mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski
zur dortigen Vorstellung seines am 07.02.2006 erschienenen Sachbuches "Schläge im
Namen des Herrn – Die Verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
,
am Mittwoch den 7. Juni 2006, mit anschließender eingehender Diskussion.

( Entgegengestellt den Diffamierungen und der Polemik gegen Frau Marion Zagermann
von dem sellbsternannten Anti-Sekten Guru und Querulanten Ronald Michael Schlittenbauer
auf seinem querulantorischen und jeden und alles angreifenden Internetauftritt
“Sekteninfo-Bayern” @ http://www.sekteninfo-bayern.de/mischtschel.html
)


Resolution, bzw. "10 Thesen zum Ziel des Fachtages und darüber hinaus"
zur Fachtagung "HISTORIE DER HEIMERZIEHUNG" in Paderborn, vom 7. Juni 2006,
veranstaltet von Evangelische Kinder- und Jugendhilfe St. Johannisstift GmbH,
herausgegeben und unterzeichnet von Matthias Kochs, Pädagoge M. A.,
Gesamteinrichtungsleiter der heutigen Einrichtung
(in Verbindung mit der Diakonie).
( Ehrengäste: Peter Wensierski, Marion Zagerman und Gudrun Hoffrogge )


[14.08.2005] Der deutsche Cyber-Stalker Klaus Klüber warnt vor dem Inhalt der Webseite
Heimkinder-Ueberlebende.org und ihrem Betreiber Martin Mitchell in Australien.


[25.10.2005] Ein Gesinnungsgenosse von dem deutschen Cyber-Stalker Klaus Klüber
– oder vielleicht sogar Klaus Klüber selbst –
fügt dann, (am 25.10.2005) zu seinem vorherigen Blödsinn
(vom 14.08.2005)
den folgenden Blödsinn hinzu:


Rogues’ Gallery der deutschen Denunzianten des Martin Mitchell in
Australien, dem Betreiber der Aufklärungsseite und Hilfeleistungsseite
“Heimkinder-Ueberlebende.org” @ www.heimkinder-ueberlebende.org
und dem dazugehörigen “Ehemalige Heimkinder” Blog
“Heimkinderopfer.blogspot” @ www.heimkinderopfer.blogspot.com,
Denunzianten die schon im Jahre 2003 anfingen Martin Mitchell
nachzustellen, anzupöbeln und aufzureiben.


[Ossi] Mike Jung.s IT-Geschäftsunternehmen setzt sich zusammen aus den folgenden
Internet-Auftritten, mit denen er keine Möglichkeit ausläßt Geld zu verdienen,
(wie unten aufgeführt und erklärt), und in diesen seinen kommerziellen Webseiten,
hat er spezielle Schmähseiten eingebaut, mit denen er uneingeschränkt Leute
die er als Gegner ansieht belästigt, beleidigt, diffamiert, terrorisiert und traumatisiert.


Dezember 2007 Interview mit einem Beobachter
des von
IT-Freiberufler Mike Jung in Berlin-Marzahn-Hellersdorf betriebenen kommerziellen Forums imheim.de


Auf seinen "Schmähseiten" von Geschäftsinhaber [Ossi] Mike Jung am 11.07.2007
platzierte "Kommentar" zu der Berichterstattung von Martin Mitchell gleichen Datums
über [Ossi] Mike Jung.s IT-Geschäftsunternehmen und über sein perfides Tun und Handeln
gegenüber ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer im Internet
.
Dieser  "Kommentar" von Geschäftsinhaber [Ossi] Mike Jung und alle anderen
auf seinen
 "Schmähseiten" veröffentlichten Beleidigungen, Diffamierungen
und
Verleumdungen sind natürlich nicht aufrufbar in Australien
über jegliche dem [Ossi] Mike Jung bekannten australischen Server.
( Stattdessen werden seit ungefähr achtzehn Monaten australische Besucher - die [Ossi] Mike Jung glaubt
Martin Mitchell zu sein - von
[Ossi] Mike Jung blockiert, und es wird ihnen von ihm eine Beleidigung aufserviert. *** )

Deutsche Cyber-Stalker verfolgen Martin Mitchell in Australien schon seit dem Jahr 2003.

Massiver Angriff identifizierbarer Cyber-Stalker – Massive attacks by identifiable Cyber-Stalkers

Cyberstalkers be warned: Stylometry will identify you – every time!
Cyberstalkers seit gewarnt: Stylometrie wird Euch idendentifizierem – jedes mal!


"Cyberstalking" – Stalking übers Internet –––– "Cyberstalking" – Online-Belästiging

Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? –
Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder,
und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.


Martin Mitchell, ein hoch-engagierter Bürger aus Australien, sagt aus:
Die Verschlagenheit, Hinterhältigkeit und Niederträchtigkeit
deutscher Cyber-Stalker kennt keine Grenzen.


Zusammenfassender und eingehender Bericht von Martin Mitchell aus Australien
über das von Deutschland aus betriebene Internet-Geschäftsunternehmens
des hochqualifizierten IT-Experten und Computerspezialisten Mike Jung in Berlin:
Heimkinder.Net-Commmunity


Cyberstalker Mike Jung & Co.So versauen sie das Internet …
Extensiver Index der von diesen Cybertalkern betriebenen Werbung im
Internet. Manuel Liesegang | Mike Jung | Michael Eder |
M. R. Schlittenbauer (Sekteninfo-Bayern) | Klaus Klüber.


Das Handwerk des Ossi Mike Jung (Berlin) | The handywork of Ossi Mike Jung (Berlin):
Internationaler Aufruf von Ossi Mike Jung (Berlin): "STOP!!! MITCHELL"
den australischen Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org


Die schon des öfteren identifizierten und beim Namen genannten
Cyber-Stalker– perfide Wesen aus Deutschland
stellen dem Australier Martin Mitchell weiterhin nach;
diesmal unter Anwendung von Identitätsdiebstahl
und sexuellen Anspielungen.


Welche Methoden werden von Cyber-Stalkern angewendet? – What Methods Do Cyber-stalkers Use?

(Berliner) Mike Jung und (Saarländer) Reinhart Kosak, und ihre Bemühungen . . .
Verdiente Anerkennung und notwendige Erklärung


Alle diese falschen Anschuldigungen die der deutsche Cyber-Stalker Reinhart Kosak
gegen den Betreiber der Heimkinder-Ueberlebende.org Webseite, Martin Mitchell aus
Australien, aufgestellt hat, werden von Letzterem verworfen
und als völlig irrsinnig zurückgewiesen.


Vorbeugungsmaßnahme

Bundesregierung will Stalking-Opfer besser schützen. – Täter sollen bis zu drei Jahre ins Gefängnis.

Deutsches "GESETZ GEGEN PSYCHOTERROR" – eingeschlossen "Cyberstalking" !!!
also, ein Gesetz, auch gegen "Cyberstalking" !!! – "Stalking wird Straftat" in Deutschland:
StGB §238. Artikel dies betreffend im SPIEGEL
ONLINEPOLITIK – 30. November 2006.
Nachstellung – "Schwere Belästigung" - "Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt".




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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